Manfred Schwarz schrieb am 8.1.2012:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Liebe Frau Örs!
die Beraterin Frau Ines Roost hat mich umfassend über alles informiert, was ich zum Thema Pflegestufe wissen muss. Wann immer ich oder Familienmitglieder eine Frage hatten, stand sie uns per Telefon oder E-Mail zur Seite. Sie hat mich sehr fachkundig beraten und vorbereitet. Dank Ihrer engagierten Unterstützung wurde mir die Pflegestufe 1 zuerkannt.
Zusätzlich konnte dank ihrer Hilfe dem Pflegedienst, den ich bis zu meiner Einstufung in die Pflegestufe privat bezahlen musste, unkorrekte Abrechnungen nachgewiesen werden und der Pflegedienst musste mir einige hundert Euro zurückzahlen. Nun werde ich von einem Pflegedienst betreut, den mir Frau Roost empfohlen hat und mit dem ich sehr zufrieden bin.
Fazit: Ohne die Hilfe von kompetenten Profis wäre die Anerkennung einer Pflegestufe für mich wahrscheinlich nicht so erfolgreich verlaufen. Die Investition in eine gute Beratung hat sich gelohnt.
Manfred Schwarz, Leipzig
G. B. aus Stolberg schrieb am 29.12.2011:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Sehr geehrte Frau Lamm,
auf diesm Wege möchte ich mich für ihre geleistete Arbeit recht herzlich bei Ihnen und bei Frau Kalil bedanken. Danke für ihr Angagement und Zuverlässigkeit. Ohne das hätte meine Mutter nie die Pflegestufe 2 bekommen . Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2012 und einen guten Rutsch.
Mit freundlichen Grüßen
G. B. aus Stolberg
Jürgen Damm aus Leipzig schrieb am 18.12.2011:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Liebe Frau Örs!
Erst einmal ein ganz Liebes Danke für Ihre tolle Unterstützung. Sie haben uns sehr geholfen.
Ihnen und Ihren Mitarbeitern wünschen wir einen schönen 4. Advent, ein besonders schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.
Natürlich auch Ihrer Familie ohne die eine Gute Arbeit meist nicht möglich ist.
Liebe Grüße Jürgen und Andrea
Petra L. schrieb am 14.11.2011an das Beratungszentrum Paderborn:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Liebe Frau Schopohl,
erinnern Sie sich noch ? 18.August 2011 in Borchen bei meiner Mutter Frau Nienhaus mit Dr. H. vom MDK? Eigentlich wollte ich schon gleich nach dem Termin mich melden und Ihnen Danke sagen ... aber wie die Zeit so vergeht. Ich hatte noch einigen Schriftkram mit der Pflegeversicherung wegen div. Hilfsmittel, dann nach der Kurzzeitpflege die Verhinderungspflege, div. mit der AWO und dann mit dem Johannisstift und der Überleitung von der Kurzzeitpflege / Verhinderungspflege in das Altenheim.
Aber heute, heute habe ich meine Mutter von der Station der Kurzzeitpflege in das Altenheim umgesiedelt. Morgen werden einige Möbel und div. privates nach Paderborn gebracht. Momentan haben wir zwar " nur ein Doppelzimmer" aber immerhin schon einen Heimplatz. Der Rest wird sich finden.
Dies alles war Dank Ihrer Mithilfe für die Einstufung in die Pflegestufe I möglich. Dafür möchte ich Ihnen heute nochmals recht herzlich danken. Und...ja, ich werde Sie jedem als nette und kompetente Fachfrau weiter empfehlen und kann Ihnen nur höchstes Lob aussprechen.
Ganz liebe Grüsse
Ihre Petra L.
Familie E. aus 67677 Enkenbach schrieb am 06.10.2011an das Beratungszentrum Saarland:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Liebe Frau Serwe,
heute erhielten wir von der AOK einen entsprechenden Bescheid über die Bewilligung des Pflegegeldes und soeben entdeckte ich auch schon den Eingang der rückwirkenden Zahlung auf unserem Konto. Umgehend habe ich nun auch Ihre offene Rechnung beglichen. - Haben wir das Recht, auch diesmal den Bericht der MDK-Gutachterin zur Einsicht anzufordern?
Ihnen, liebe Frau Serwe, sind wir zu großem Dank verpflichtet. Allein durch Ihre kompetente Hilfe kam es zu diesem Erfolg. Sollten Sie mal wieder in dieser Gegend zu tun haben, so würden wir uns freuen, wenn Sie bei uns reinschauten.
Ganz herzlich grüßen Sie
Abram und Gudrun E.
Petra D. aus Kirchhellen schrieb am 05.09.2011an das Beratungszentrum Recklinghausen:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Hallo Frau Krüger,
(...) ich (...) möchte ich Ihnen auf diesem Wege berichten, dass die Bundesknappschaft dem Pflegeantrag für unseren Vater entsprochen hat.
Rückwirkend zum 30. März 2011 wird ihm die Pflegestufe 1 und zusätzliche Betreuungsleistung bis zu einem Betrag von 2.000 € für das laufende Kalenderjahr gewährt. An dieser Stelle ganz, ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Ohne Ihre Hilfe, hätten wir uns sehr schwer getan, wenn es uns denn überhaupt direkt gelungen wäre.
Jetzt ist es an der Zeit unsere Schuld zu begleichen. Bitte übermitteln Sie mir Ihre Rechnung und Kontodaten. Wir werden die Zahlung umgehend veranlassen.
Wir haben Ihrem Rat folgend unseren Vater im Seniorenheim in Kirchhellen angemeldet und hoffen, dass er sich dazu überreden lässt, dort einzuziehen. Bis ein Platz zur Verfügung steht, wird er nun hauswirtschaftliche Hilfe, grundpflegerische Hilfe, Begleitung beim Einkaufen und bei Arztbesuchen und vor allem regelmäßige Unterhaltung neben den Zeiten, die wir selbst mit und bei ihm verbringen, erhalten. Das entlastet uns ungemein.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und kann Ihnen versichern, dass wir Sie jederzeit weiterempfehlen werden.
Herzliche Grüße und ein großes Dankeschön
Petra D.
Werner K. aus Köln schrieb am 29.08.2011:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Sehr geehrte Frau Lamm,
vor längerer Zeit hatte ich Ihnen versprochen, mich für die hervorragende Hilfe bei meinem WS-Verfahren- gegen die Ablehnung der beantragten Pflegestufe 1 zu bedanken. Heute möchte ich mein Versprechen einlösen.Zwischenzeitlich ist auch mein Umzug in eine behindertengerecht ausgestattete Wohnung unter Dach und Fach. Nun aber zum eigentlichen Anlass meines Schreibens:
Das von Ihnen und Frau Khalil eingeleitete und durchgeführte WS-Verfahren war Dank Ihrer fachlichen Beratung von Erfolg gekrönt. Mein Antrag auf Pflegestufe 1 wurde erbarmungslos abgelehnt, obwohl die dargelegten Fakten alle Voraussetzungen erfüllten. Aufgrund des von Ihnen auf der Grundlage von Sach- und Fachkenntnis erstellten Gutachtens wurde der Widerspruch aufgehoben und rückwirkend ab Tag der Antragstellung unbefristet die Pflegestufe 1 anerkannt.
Soviel steht für mich fest, dass ich allein also ohne Ihre fachliche Hilfe im Widerspruchsverfahren keinen Erfolg gehabt hätte. Ich bin froh, dass ich Ihr Beratungszentrum kennen lernen und Ihre unschätzbare Hilfe in Anspruch nehmen durfte.
Ich kann nur allen Betroffenen raten sich von Ihnen (Sebis)beraten zu lassen. Am Besten ist es wenn eine Pflegestufe neu beantragt oder eine Höherstufung in Betracht kommt sich sofort einem SEBIS Beratungszentrum anzuvertrauen, damit das unbedingt erforderliche Fachwissen zum Einsatz kommen kann. Ich werde Sie und Ihre geschätzte Mitarbeiterin Frau Khalil mit ruhigem Gewissen stets weiterempfehlen.
In diesem Sinne verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Werner K.
Am 07.08.2011 22:16, schrieb Adelheid G. aus Dorsten-Lembeck:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Frau Krüger begleitete uns von der Feststellung der Pflegebedürftigkeit, half uns beim notwendigen Widerspruch, begleitete uns beim MDK Termin und gab uns sehr wertvolle Ratschläge.
Sie trumpfte mit fundiertem, wertvollem Fachwissen, was sie beim MDK Termin sehr gut anbrachte, so dass wir hier diesmal Erfolg hatten.
Ihre Erfahrungen und ihr sicheres Auftreten nicht zuletzt die Pünktlichkeit wussten wir sehr zu schätzen. Auf alle Fragen unsererseits, konnte sie uns mit Rat und Tat unterstützen. Gäbe es ein Benotungssystem würden wir dieses mit Sehr gut bezeichnen.
Wir können Frau Krüger in jeglicher Hinsicht weiterempfehlen.
Frieda H. schickte am 25.07.2011 um 14:34 Uhr diese Audio-Botschaft an das SEBIS Beratungszentrum München/Oberbayern:
Lieber Herr Mock,
ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich bedanken, dass alles so wunderbar geklappt hat.
Dankeschön und liebe Grüße,
Frieda H.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Franz R. aus Garching schrieb an das
SEBIS Beratungszentrum München/Oberbayern:

Frau Helga Ue. aus Forchheim schrieb am 15.07.2011 um 09:52:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -mit diesem Schreiben möchte ich mich im Nachhinein bei Ihnen, im besonderen bei Frau Zimmermann, für die kompetente Beratung und Hilfe in Bezug auf die Pflegestufe unserer Mutter bedanken.
Ihre freundliche, offene und aufmerksame Umgangsart mit unserer Mutter und uns Angehörigen hat uns vom ersten Besuch bis zur Einstufung und darüber hinaus nur positiv gestimmt.
Nochmals vielen Dank
Bleiben sie gesund!
Helga Ue. mit Geschwister
Herr Siegfried K. aus München schrieb am 26.04.2011:

Georg Z. aus Dorsten schrieb im April 2011
an das Beratungszentrum Recklinghausen
Hallo Frau Krüger,
nochmals herzlichen Dank für Ihre Unterstützung in den vergangenen Monaten. Meine Mutter, jetzt 84 Jahre alt, freut sich jeden Morgen, dass ihr vom Pflegedienst geholfen wird, nachdem im Februar der Bescheid über die Pflegestufe 1 einging. Bei der Großmutter meiner Frau, bald 99 Jahre alt, war es noch schwieriger, die Pflegestufe 2 zu erreichen, aber mit Ihrer Hilfe haben wir es geschafft.
Wie Sie, Frau Krüger, mit alten und pflegebedürftigen Menschen umgehen, ist einfach Klasse. Allein schon die sanfte Stimme und freundliche Anteilnahme beim ersten Kontakt schaffen Vertrauen. Und Ihre akribische Vorbereitung auf den Begutachtungstermin mit einem ausführlichen eigenen Gutachten sowie die vielen Hinweise während des Termins bleiben beim Gutachter nicht ohne Wirkung. Selbst wenn die Gutachterin mürrisch und selbstherrlich auftritt (wie wir es erlebt haben), mit Ihrer Hilfe werden alle wichtigen Pflegemerkmale erfasst. Sie haben einfach, Frau Krüger, die soziale Kompetenz und die Fachkompetenz, die einem Laien oft fehlen, und das macht den Unterschied bei der Entscheidungsfindung zur Pflegestufe aus. Es war schön, mit Ihnen zusammenzuarbeiten.
Meine Frau und ich wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit!
Liebe Grüße aus Dorsten
Georg Z.
Ulrich S. schrieb an das Beratungszentrum Recklinghausen:
Sehr geehrte Frau Krüger,
mit sehr großer Freude erfuhr ich vorab per Telefon von Ihnen, dass für meine Schwester die Pflegestufe II anerkannt worden ist. Trotz anfänglicher Ablehnung des Antrags auf Einstufung in die Pflegestufe II haben Sie es durch Ihren ungewöhnlichen großen persönlichen Einsatz, Ihre Erfahrungen, Ihr kompetentes und umfangreichen Fachwissen geschafft, dieses Ergebnis zu erreichen. Besonders berührte es mich, dass Sie mit großem Einfühlungsvermögen und Behutsamkeit die Gespräche mit meiner Schwester führten. Mit der Ärztin (2.-Gutachterin) haben Sie an entscheidenden Stellen in Ihrer Argumentation auf die vorhandenen und zu beachtenden Sachverhalte hingewiesen.
Bereits beim Erstgespräch mit meiner Schwester konnten Sie aus Ihren jahrelangen praktischen Erfahrungen mit Pflegebedürftigen viele wichtige Tipps und Hinweise geben, die u.a. eine große Hilfe und finanzielle Vorteile durch Inanspruchnahme von bisher uns nicht bekannten Leistungen der Krankenkasse erbrachten.
Ihnen darf ich ganz besonders herzlich auch für Ihre große Mühe und Beharrlichkeit in der Durchsetzung der Einstufung in die Pflegestufe II danken. Die Begegnungen und Gespräche mit Ihnen waren für mich außerordentlich angenehm und eine Bereichung.
Herzlich Grüße
Ulrich S.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Frau T. aus Herne schreibt an das Beratungszentrum Recklinghausen:
Sehr geehrte Frau Krüger,
hiermit bedanke ich mich recht herzlich für die tolle Zusammenarbeit, für die guten Ratschläge und Ihr Engagement.
Auch in Zukunft würde ich mich freuen Sie, bei Bedarf, wieder aufsuchen zu dürfen.
Nochmals vielen Dank und freundliche Grüße
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -Roland F. aus Wuppertal schrieb am 13. April 2011 an das Beratungszentrum Recklinghausen:
Hallo Frau Krüger,
ich habe für den Antrag zur Pflegestufe 1 für meine Mutter Hilfe im Internet gesucht und Ihre Kontaktdaten dort bekommen. Nach einem 1. Telefonat folgte kurzfristig das 1. Gespräch vor Ort. Hier haben Sie einige Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, die Wahrscheinlichkeit zum Erlangen der Pflegestufe zu verbessern. Sie haben uns sehr gut auf den Besuch des MDK vorbereitet, was letztendlich zu einem positiven Ergebnis geführt hat.
Für diesen fachkompententen Einsatz, aber auch für den jederzeit freundlichen und hilfsbereiten Kontakt möchte ich mich an dieser Stelle -auch im Namen meiner Mutter- bei Ihnen ganz herzlich bedanken !!
Selbstverständlich werde ich Sie gerne weiterempfehlen.
Viele Grüße und für die Zukunft alles Gute
Roland F.
Anneliese M. aus Emmering schrieb im März 2011:
Hallo Herr Mock!
Hiermit möchten wir nochmals recht herzlichen Dank sagen für Ihren tollen Einsatz. Ohne Sie hätten wir das nicht geschafft.
Vielen Dank
Anneliese M.

Jeannette R. aus München schrieb im März 2011:
Hallo Herr Mock und Kollegen
Ich habe im September die Pflegestufe beantragen müssen und war überglücklich, dass es selbst dafür Hilfe gibt, die ich im Internet fand ... so bin ich auf Sebis gekommen. Schon der erste Eindruck am Telefon als ich mit Herrn Stining sprach war sensationell. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft - einfach der Hammer.
Als der Termin mit dem MDK anstand war ich soooo aufgeregt und selbst da war man für mich da und beruhigte mich! Schließlich hat ja man so was nicht alle Tage.........!!
Ich habe so viele Sachen gehört über den MDK und dachte mir so ...„ was wird wenn ich nicht eingestuft werde,wie gehts dann weiter für mich?“ Aber für Sebis kein Thema sie gaben mir die nötige Ruhe und Zuversicht.
Mir wäre die Einstufung auf Pflegestufe 1 schon gut gewesen......dann nach etwas über einer Woche kam der Bescheid .....und was soll ich Euch sagen DANK SEBIS habe ich die Plegestufe 2 erreicht - womit keiner gerechnet hatte.
Ehrlich, ich kann nur sagen: Wendet Euch an SEBIS, die sind für uns da und dazu stehen sie auch!!!!!!
Also weiter so und DANKE noch mal. Weiterhin werde ich den Kontakt behalten, weil SEBIS auch nach der Einstufung noch für einen da ist.
Liebe Grüße
Jeannette R.
Familie S. schrieb am 20 März 2011 um 10:37 Uhr:
Sehr geehrte Frau Örs, sehr geehrte Frau Roost,
heute komme ich endlich dazu, mich und im Namen meiner Mutti, Frau Ruth Köpke, ganz, ganz herzlich für Ihre Unterstützung bei der Beantragung und Durchsetzung einer Pflegestufe sowie für die Suche nach einer Kurzzeitpflege zu bedanken. Nur durch Ihre Hilfe, liebevolle Begleitung aller Angelegenheiten und fachlicher Kompetenz ist es zu verdanken, dass meine Mutti mit ihren immerhin 90 Jahren in einem Pflegeheim ist und „hartnäckickes Arbeiten“ zum Erfolg geführt hat. Egal, wann man Frau Roost angerufen hat, sie stand mit Rat und Tat einem zur Seite, immer liebevoll und herzlich und kompetent. Leider findet man solche Menschen heute selten und es tut gut, dass man in solchen Situatinen nicht allein ist, zumal man solche Angelegenheiten allein gar nicht meistern könnte, weil man erstens in einer schweren psychischen Situation ist und zweitens auch gar nicht weiß, an wen man sich wenden könnte mit den Problemen. Bei Ihnen ist man in solchen Situationen in den besten Händen und man kann Sie mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Für alles nochmals ganz, ganz herzlichen Dank. Eines weiß ich ganz genau, wenn ich wieder ein Problem mit Pflege etc. habe, kann ich mich vertrauensvoll an Sie wenden.
Mit ganz herzlichen Grüßen
Famiele S.
Frau Antje T. aus Ichenhausen
schrieb am 09.11.2010 um 20:33 Uhr:
Sehr geehrter Herr Mock,
nach dem schwierigen letzten halben Jahr möchte ich mich nun endlich für Ihre hervorragende Hilfe und Unterstützung bedanken. Ohne Ihre Hilfe wäre es bestimmt auch im dritten Anlauf mit der Pflegestufe III für meinen Mann nichts geworden. Ich war selbst erstaunt, über Ihr ausführliches Gutachten. Viele Handgriffe übersieht man als Pflegender im täglichen Ablauf, aber Sie haben alles herausgefunden.
Nach 20 Jahren Querschnittlähmung meines Partners haben wir das Gefühl, endlich gerecht behandelt zu werden.
Nach fünf Monaten wurde unsere Mutter pflegebedürftig, und auch hier haben Sie uns sehr schnell und umsichtig auf den Besuch des MDK vorbereitet. Mit der erteilten Pflegestufe ist ihr sehr geholfen, denn sie kann nun einen Pflegedienst in Anspruch nehmen.
Es ist uns ein Bedürfnis, SEBIS weiterzuempfehlen.
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Brigitte M. aus Leipzig schrieb im Oktober 2010:
Sehr geehrte Frau Örs, sehr geehrte Frau Roost,
hiermit möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen für Ihre Kompetenz, Gewissenhaftigkeit und soziales Engagement.
Auch der Arbeit von Frau RA Ruser meinen Dank. Schließlich hat ihre Beharrlichkeit zum endlichen Erfolg geführt.
Ich fühlte mich von Frau Roost von Anfang an gut beraten. Behutsam spürte sie meine gesundheitlichen Defizite auf, prüfte gewissenhaft schon vorhandene Unterlagen und beantwortete geduldig alle von mir gestellten Fragen. Terminlich war sie immer bereit, einen für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden.
Auch in der Zukunft, bei Anfragen seitens der Kasse, die für mich manchmal sehr kompliziert erscheinen, will sie mir behilflich sein.
Nochmals allen Mitarbeitern meinen herzlichen Dank!!
Sollte sich mein Gesundheitszustand verschlechtern hoffe ich, dass ich in Zukunft wieder Ihre Hilfe in Anspruch nehmen darf.
Mit weiterhin allen guten Wünschen für Sie und Ihr Team grüße ich Sie mit immenser Erleichterung, bei Ihrer Hilfe zur Durchsetzung der Pflegestufe I ab 01.01.2010. Denn ganz ohne finanzielle Hilfe kann man die Ausgaben, die täglich pflegebedingt anfallen, nicht stemmen, vor allen Dingen als Witwe nicht.
Mit freundlichem Gruß
Brigitte M.
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Johann H. aus München schrieb am 17. Oktober 2010 um 18:23 Uhr:
Sehr geehrter Herr Mock,
(...) Ich möchte mich bei Ihnen und Herrn Stiening ganz herzlich bedanken.
Bei der Pflegestufe II für meine Mutter werde ich Sie wieder beauftragen und Sie auch ansonsten weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Johann H.
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Friedrich G. schrieb am 25. Oktober 2010:
Liebe Frau Licht und Team,
vielen Dank für die fachliche Unterstützung durch Sie und Ihr Team, für Ihre Bemühungen und alles. Ein großes Dankeschön auch an Hr. Stingl, der mich fachkundig unterstützte.
SEBIS werde ich weiterempfehlen, damit auch andere pflegebedürftige Personen davon profitieren.
Herzlichst
Friedrich G.
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Silke V. schrieb am 11. Oktober 2010 um 12:39 Uhr:
Liebe Frau Örs,
wie ich heute erfahren habe, wurde die Pflegestufe für meinen Onkel Walter O. genehmigt. Dies war nur durch Ihre ausgezeichnete professionelle Arbeit und Unterstützung möglich. Sie und Ihre Kollegen bei SEBIS kann ich nur weiter empfehlen. Nochmals herzlichen Dank.
Alles Gute und
Beste Grüße aus Berlin
Silke V.
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Petra R. schrieb am 13. September 2010 um 19:28 Uhr:
Hallo Herr Mock,
ich muß morgen noch bei der Krankenkasse anrufen, wegen des Gutachtens. Das wird dann wohl noch ein paar Tage dauern bis ich es bekomme. Ich werde ihnen die Unterlagen dann zusenden.
Wir haben uns über die Pflegestufe 2 sehr gefreut! Was ich im Bekanntenkreis so mitbekommen habe, ist dies wohl schon ein sehr großer Erfolg bezogen auf Elinas Alter! Ich denke, dass ist dank ihrer Hilfe! Momentan sind wir mit dem Ergebniss so zufrieden, und hoffen weiterhin auf gute Zusammenarbeit mit unserer Krankenkasse.
Ich habe sie auch schon einer Freundin weiterempfohlen, Steffi B. Hat sie sich schon gemeldet? Des weiteren hat unsere Kinderärztin mit Begeisterung ihre Daten zur Kentniss genommen, sie wird sie bei gegebenen Anlaß, denke ich, empfehlen.
Wir werden uns in einem Jahr vor der erneuten Begutachtung wieder bei ihnen melden.
Liebe Grüße Familie M. mit Elina:-)
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Helga M. aus München schrieb am 23. August 2010:
Sehr geehrter Herr Mock,
leider komme ich (...) erst jetzt dazu, mich bei Ihnen für Ihre große Hilfe und den Erfolg zu bedanken.
Die Nachzahlung ist inzwischen auch eingegangen. (...) Ihre Rechnung habe ich sofort überwiesen. Bei der GEK Pflegekasse soll ich mich von Oktober bis Dezember melden. Wären Sie mir hierbei behilflich? Danke im voraus!
Ich werde Sie gerne an Freunde und Bekante weiterempfehlen..
Alles Gute weiterhin und viel Erfolg.
Mit freudlichen Grüßen
Helga M.
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Brigitte W. schrieb am 23. August 2010 um 15:46 Uhr
Werte Frau Sylvia Örs!
Viele Grüße von Brigitte und Werner W. aus Kriebstein!
Dank Ihrer Hilfe ist meine Mutter, Frau Lotte H. aus Waldheim nun fast 5 Wochen im Kriebsteiner DRK-Pflegeheim (OT Kriebethal). Die Kurzzeitpflege während unserer Urlaubsreise war schon von der AOK genehmigt, doch ich erhielt noch vorm Urlaub überraschend das Angebot einer ständigen Aufnahme. Meine Mutter wollte nur in dieses Heim. Kriebethal ist Ihr Geburtsort. Im Juni waren wir auch in der von Ihnen empfohlenen Gedächtnisambulanz (2 Termine) - leichte bis mittelschwere Demenz.
Inzwischen fand meine Mutter im Heim Anschluss, die ersten Tage waren Ihr schon schwer gefallen! Ihnen nochmals Danke.
Mit freundlichen Grüßen Familie Brigitte und Werner W.
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Angelika & Jürgen W. schrieben am 13. August 2010
Sehr geehrter Herr Kullik,
wir sagen hiermit noch einmal herzlich „Danke!“, dass unserer Mutter und Schwiegermutter die zustehende Pflegestufe genehmigt wurde.
Auch wir bedauern es sehr, dass sie es nicht mehr selbst erleben durfte. Sie hatte sich so gefreut, als Sie damals bei Ihrem Besuch sagten „…wir wollen die Barmer noch einmal ein wenig ärgern“, in der sie so lange Mitglied war!
Es fällt uns schwer Abschied zu nehmen, alles braucht eben seine Zeit.
Wir bedanken uns, dass Sie uns so gut beraten haben und werden Sie jederzeit weiter empfehlen.
Herzliche Inselgrüße!
Mit freundlichen Grüßen
Angelika & Jürgen W. aus Wangerooge
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Gabriele K. schrieb am 05. August 2010 um 18:30 Uhr
Sehr geehrte Frau Oers,
ich möchte mich bei Ihnen und ganz besonders auch bei Frau Roost, ganz herzlich für Ihre Unterstützung bei der Beantragung der Pflegestufe für meine Mutter bedanken.
Durch Ihre kompetente und ausführliche Beratung und Unterstützung im Vorfeld der Beantragung sowie beim Termin des MDK konnte meiner Mutter eine Pflegestufe bewilligt werden. Sie und Frau Roost waren stets ein geduldiger Ansprechpartner für alle offenen Fragen.
Mit freundlichen Grüßen
Gabriele K.
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Jürgen B. schrieb am 30. Juli 2010 um 12:15 Uhr
Sehr geehrte Frau Lamm,
ich möchte mich auf diesem Wege im Namen meiner 86-jährigen Mutter bei Ihnen und Ihrem Team ganz herzlich für die Beratung und Durchführung der Höherstufung in die Pflegestufe II bedanken.
Nicht zuletzt aufgrund der kompetenten Begleitung Ihres Herrn Orth während der zweiten Begutachtung des MDK, musste die Krankenkasse ihre bisherige Entscheidung revidieren. Professionelle Hilfe zahlt sich halt aus. Danke an SEBIS.
Herzliche Grüsse
Jürgen B.
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Djuro P. aus Eschborn schrieb am 28. Mai 2010 um 13:54 Uhr
Hallo Frau Teske, hallo Sebis Team,
Zunächst einmal vielen Dank für die Unterstützung beim Pflegeantrag für meine Mutter. Ohne Sie hätten wir den Mut für einen dritten Anlauf nicht gehabt. Einen ganz großen Dank auch an den Herrn Kraus, der uns sehr unterstützt hat. Wäre schön wenn Sie mir noch einmal seine neue Rufnummer schicken könnten.
Ich werde Sie auf alle Fälle weiterempfehlen und auch auf der Internetseite einen Eintrag hinterlassen. Ein gutes Gelingen weiterhin.
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Herr Uwe Riedel aus Leipzig
schrieb am 30. Mai 2010 um 12:55 Uhr:
Werte Frau Roost,
hiermit möchte ich mich nochmals für Ihre professionelle Hilfe zum Erhalt der Pflegestufe für meine Mutter bedanken und anderen Menschen Mut machen, sich mit Hilfe der SEBIS GmbH gegen ungerechte Entscheidungen des MDK zur Wehr zu setzen.
Meine Mutter war Ende des Jahres zweimal zusammengebrochen und erreichte im Krankenhaus auch nicht mehr den gesundheitlichen Zustand, um sie wieder in Ihre gewohnte Umgebung zurücklassen zu können. Schweren Herzens - und auf anraten der Ärzte - beantragte ich eine Pflegestufe und sah mich nach einen Pflegeheim um, in dem auch ich mich wohlfühlen würde. Dies fanden wir in Taucha und hatten sogar das Glück, dass durch einen neuen Anbau noch Zimmer frei waren.
Doch so einfach war die Sache mit der Pflegestufe (ohne sie keine Heimaufnahme) nicht. MDK Mitarbeiter entschieden von der Ferne entgegen Meinung der Ärzte: Es gibt keine Pflegestufe!
Nach etlichen Telefonaten, persönlichen Vorsprachen und Drohungen schaffte ich es wenigstens, eine vorläufige Plegestufe zu erwirken. Entgegen meiner ernsthaften Bedenken das meine Mutter verzweifelt (Pflegeheim klingt ja irgendwie grausam), lebte Sie sich schnell ein. Sie nahm an allen Veranstaltungen teil, gewann schnell Kontakte, fühlte sich plötzlich wieder gebraucht und unter Menschen, denen es ähnlich wie Ihr geht. Ich sah wie meine Mutter aufblühte und hatte das Gefühl: Nun ist alles Gut.
Leider sah es der MDK wieder anders. Die vorläufige Pflegestufe wurde wieder aberkannt. Widersprüche verliefen im Sand. Als ich die Tränen meiner Mutter sah, als ich Ihr mitteilen mußte, dass Sie, wenn Sie keine Pflegestufe bekommt, das Heim wieder verlassen muß, war ich verzweifelt. Wie kann es sein, dass einem Menschen der Hilfe braucht um dadurch wieder ein menschenwürdiges Leben führen zu können, diese Hilfe versagt wird.
Ich beschloß nicht aufzugeben, zahlte die Unterbringung erst einmal aus der eigenen Tasche. Doch lange hält man das finanziell nicht durch. Wie lange noch? Hat das alles eigentlich einen Zweck? Fragen, die einen jeden Tag quälten.
Beim stöbern im Internet stieß ich dann auf Menschen, die Gleiches erlebt haben und den Namen "SEBIS". Ich rief einfach an und bekam schnell Antwort. Die SEBIS-Mitarbeiterin Frau Roost besuchte noch in der gleichen Woche meine Mutter im Heim, sprach mit Ihr und verschaffte sich so einen Eindruck, ob es sinnvoll ist, weiter zu kämpfen. Sie sprach mir Mut zu, bekräftigte meine Vorgehensweise und gab Tipps.
Ich hatte das Gefühl, nicht mehr alleine zu sein, jemanden zur Seite zu haben die weiß, wovon sie spricht. Bei der erneuten Begutachtung durch den MDK war Frau Roost mit dabei und somit sahen sich die MDK-Mitarbeiter Leuten vom Fach gegenübergestellt.
Das Wunder geschah, meiner Mutter wurde die Pflegestufe zuerkannt. Ich denke, jeder, der in so einer Situation ist weiß, wieviele Steine von meinen Herzen und von dem meiner Mutter gefallen sind.
Darum kann ich Frau Roost nicht genug danken.
Ich kann nur jedem raten: Ruft bei SEBIS an und kämpft für euer Recht. Das SEBIS erst nach dem Erfolg ein Honorar in Rechnung stellt, macht sie für mich noch empfehlenswerter.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Riedel aus Leipzig
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Frau Roswitha Hüttl aus Moers
schrieb am 03. März 2010 um 09:14 Uhr:
Sehr geehrte Frau Lamm,
sehr geehrter Herr Orts,
für die Bemühungen zur Durchsetzung einer Pflegestufe unserer Mutter Gertrud Fuchs aus Moers, die uns durch Ihre fachliche Unterstützung beim 3. Anlauf gelungen ist, möchten wir Ihnen herzlich danken.
MfG.
Roswitha Hüttl und Geschwister.
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Familie Stein schrieb am 5. Februar 2010 um 13:54 Uhr
Sehr geehrte Frau Örs und Team!
Wir, Familie Stein, sagt ganz herzlich Danke, für den Einsatz und die Leistung, ganz besonders von Frau Roost. Wir sind überglücklich das durch Ihre geleistete Arbeit unsere Mutti (86 Jahre) doch noch zu einer Pflegestufe gekommen ist. Toll, dass es so eine Organisation gibt und die genervten Verwandten voll auf Ihre Unterstützung und Hilfe zählen können.
Wir werden Sie jederzeit an Freunde und Hilfesuchende weiter empfehlen.
Vielen Dank!
Mit lieben Grüßen
Familie Stein
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Frau steffi Hänert aus Leipzig schrieb am 23.12.2009 um 19:30:
Hallo liebes SEBIS-Beratungstaem aus Leipzig,
ich möchte mich, auch im Namen meiner Eltern und Geschwister, für die tatkräftige Unterstützung beim Kampf um die Pflegestufe I recht herzlich bei Frau Sylvia Örs bedanken.
Zwei Mal wurde der Antrag auf die Pflegestufe abgelehnt, bis wir durch einen Zufall von der SEBIS-Pflegeberatung hörten. Dies war die letzte Hoffnung für uns alle und nur mit Ihrer professionellen Hilfe war es uns möglich Mutti zu helfen.
Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Steffi Hänert aus Leipzig
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Frau Marianne Matthäi aus Leipzig schrieb am 08.12.2009 um 11:34:
Sehr geehrte Frau Roost,
für Ihre freundliche Unterstützung und Ihre Bemühungen bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit meine Mutter möchte ich mich - auch im Namen meiner Mutter - bei Ihnen herzlichst bedanken.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie sowie den Mitareitern des SEBIS Beratungszentrums Anhalt-Bitterfeld ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest
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Herr Thomas Marx aus Stadtilm schrieb am 20.08.2009 um 17:47:
Ein großes ,großes Dankeschön an Frau Tina Schrang, die uns auf dem schweren langen Weg betreut und beraten hat, meine Schwiegermutter in eine nächst höhere Pflegestufe einzustufen.
Ohne Ihr fachliches Wissen hätten wir es allein nie geschafft.
Nochmals vielen Dank.
Familie Thomas Marx
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Am 16. Juni 2009 schrieb "Familie H.":
Hallo Frau Lamm,
hallo Herr Orts,
vielen lieben Dank für die Unterstützung, beim 3. Versuch die Pflegestufe für meine Mutter zu bekommen.
Die moralische Unterstützung für meine Mutter durch Herrn Orts war Gold wert und die Abwicklung, so wie die Termine wurden stets genau eingehalten.
Super!
Viele Grüße aus Ruhrpott,
Familie H.
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Im April 2009 schrieb "S. Gustro aus Aachen ":
Ein Dankeschön an das SEBIS-Team Erkelenz!!
Im Juni 2008 stellte ich einen Pflegegeldantrag bei meiner Krankenkasse, mit dem Ergebnis einer Ablehnung. Ich war verzweifelt und da fand eine Freundin von mir die Firma SEBIS im Internet. Ich nahm mit Ihnen, Frau Lamm, telefonischen Kontakt auf. Nach diesem langen und ausführlichen Gespräch stand für mich fest, mit Ihrem Team als Unterstützung schaffe ich es, mich zu wehren.
Zuerst möchte ich mich bei Frau Rhyssen bedanken für ihre fachliche und moralische Begleitung beim Wiederholungsbesuch des medizinischen Dienstes im Januar 2009. Einen weiteren großen Dank an die Anwältin Frau Ruser. Auch durch ihre fachliche Kompetenz habe ich die Bewilligung rückwirkend bis Juni 2008 erhalten.
Die von mir angeforderten SEBIS-Flyer werde ich bei meinem Hausarzt auslegen und dass ich das SEBIS-Team aus Erkelenz weiterempfehle ist selbstverständlich.
Ich fühlte mich rundum gut aufgehoben, nochmals herzlichen Dank dafür!
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Herr Herrmann Joseph M. schrieb am 32.03.2009
Hallo Frau Lamm,
nach mehrmaligen Versuchen hat mein Vater nun die Pflegestufe bewilligt bekommen. Einfach super! Und dies haben wir im Wesentlichen nur Ihrem Einsatz zu verdanken.
Ohne Ihre professionelle Unterstützung waren die Anträge abgelehnt worden, auch wenn eine Einstufung in eine Pflegestufe mehr als gerecht gewesen wäre.
Sie standen uns zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite und Herr Orts war bei jedem Termin mit fachlicher Kompetenz zur Stelle. Einfach prima.
Unabhängig davon, dass wir Sie sowieso schon überall im Bekanntenkreis empfohlen haben, werden wir Sie auch künftig weiter empfehlen.
Im Namen der ganzen Familie nochmal "Danke" an Sie und an Herrn Orts.
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Am 28.01.2009 13:05 Uhr schrieb "Helmut Burkhardt":
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Roost für ihre Hilfe und Unterstützung bedanken.
Sie hat uns sehr bei der Durchsetzung der Pflegestufe,die schon zwei mal abgelehnt wurde, für unsere Mutter mit Erfolg geholfen.
Wir können und werden Sebis weiter empfehlen,und wünschen Frau Roost weiterhin, viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Auch im Namen unserer Mutter, Krystyna & Helmut Burkhardt
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Herr Paul Töpfer schrieb am 07.01.2009:
Wir möchten uns hiermit herzlich bei Ihnen für die hilfreiche Beratung bedanken.
Bei dem Kampf um die Pflegestufe waren Sie bei allen wichtigen Gesprächen dabei und haben uns bis zum Schluß begleitet. Diese Unterstützung hat uns sehr geholfen und uns die Sache leichter gemacht.
Dafür nochmals herzlichen Dank von Gertraudt Lehmann und ihrer ganzen Familie.
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Herr Helmut Wiese schrieb am 20.12.2008:
Sehr geehrte Frau Weber, sehr geehrter Herr Weber,
nachdem mit Ihrer Hilfe bereits im ersten Anlauf für meine pflegebedürftige Mutter die Pflegestufe 2 erreicht worden ist, möchte ich mich jetzt nochmals herzlich für Ihre überaus wertvolle Begleitung während des gesamten Antragsverfahrens bedanken.
Da mir von Bekannten über die "Ablehnungspraxis" des Medizinischen Dienstes berichtet worden war, habe ich hinsichtlich eines Antrags für meine Mutter auf Zuerkennung einer Pflegestufe eine Unterstützung gesucht.
Zufällig habe ich in einer Zeitung das Inserat "Pflegestufe abgelehnt? SEBIS hilft" entdeckt und habe im Internet entsprechend recherchiert.
Zugegeben, als Kriminalbeamter i.R. mit vielen einschlägigen Erfahrungen war ich anfangs natürlich recht skeptisch. Aber schon mein erstes Telefonat mit Ihnen, liebe Frau Weber, und erst recht das Beratungsgespräch mit Ihnen und Ihrem Gatten bei meiner Mutter führten zu vollem Vertrauen und zum Vertragsabschluss.
Ich war beeindruckt von der professionellen Herangehensweise bei der Antragsstellung, der Einholung der ärztlichen Stellungnahmen, den Terminverhandlungen mit dem Medizinischen Dienst und der Pflegekasse und natürlich auch der unterstützenden Anwesenheit von Ihnen, lieber Herr Weber, beim Termin mit der Gutachterin des Medizinischen Dienstes in der Wohnung meiner Mutter (Anreise ca. 150 km!!).
Nach meinen überaus positiven Erfahrungen kann ich nur jedem, der Hilfe sucht, dringend empfehlen, Ihre Unterstützung in Anspruch zu nehmen. SEBIS kann sich glücklich schätzen, in Hessen derart kompetente, verständnisvolle und hilfsbereite Persönlichkeiten zur Verfügung zu haben.
Liebe Frau Weber, Lieber Herr Weber,
ich bin sehr froh, Sie kennen gelernt zu haben und werde mich Ihnen immer dankbar verbunden fühlen. Ich möchte Sie jedenfalls - wo immer ich kann - bei Ihrem überaus wertvollem Wirken unterstützen. Ich habe in meinem Leben nicht viele Menschen kennen gelernt, die so wunderbar sind wie Sie.
Ihr Helmut Wiese
P.S.: Sie können gern meine E-Mail-Adresse an Ratsuchende weitergeben.
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Frau Ingeborg M. aus Leipzig schrieb am 27.08.2008:
Sehr geehrte Damen und Herren,
durch Frau Lindner- Oxfort über die Firma Sebis wurde es mir ermöglicht eine Pflegestufe 1 zu erhalten, wofür ich mich sehr bedanken möchte. Frau Lindner- Oxfort war stets bereit mir zu helfen, ob es telefonisch oder durch Hausbesuch war. Sie stand mir stets helfend zur Seite. Ich wünsche Frau Lindner- Oxfort alles Gute für ihren weiteren beruflichen Weg.
Mit freundlichen Grüßen
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Frau H. schrieb am 06.07.2008:
Sehr geehrte Frau Roost,
durch Ihr kompetentes und sachliches Agieren sowie auch durch Ihr fachliches Wissen als Pflegefachberaterin konnte der tatsächliche Pflegebedarf und der Zeitaufwand für die Betreuung meines Vaters ermittelt werden. Mein Vater kann durch seine Erkrankung den Alltag allein nicht mehr bewältigen. Die Pflegestufe wurde bestätigt. In einem Seniorenheim wird er betreut.
Für Ihre Bemühungen möchte ich Ihnen - auch im Namen meiner Famiie - danken. Bei einem erneuten Beratungsbedarf würde ich mich gern wieder an Sie wenden.
Mit freundlichen Grüßen
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Brigitte und Hans S. schrieben am 30.05.2008:
Bei Frau Roost, Pflegefachberaterin der SEBIS GmbH möchten wir uns herzlich für die Unterstützung bei der Bewilligung der Pflegestufe II für meinen Mann bedanken.
Nach der Ablehnung des ersten Antrages nahme wir die Hilfe von SEBIS in Anspruch. Frau Roost stand uns mit ihrem Fachwissen zur Seite, erkundigte sich regelmäßig nach dem Befinden meines Mannes, war für uns auch immer ansprechbar und war bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst anwesend. Das war für uns auch eine moralische Unterstützung und gab uns Sicherheit
Wir wünschen Frau Roost weiterhin alles Gute, vor Allem Erfolg in ihrer Arbeit.
Brigite und Hans S.
Leipzig
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Frau Annegret K. aus Dortmund schrieb am 19.05.2008 um 17:32:
Hallo Frau Lamm, hallo Herr Orts!
Ich will mich mal kurz bei Ihnen melden. Meine Mutti hatte ja nach vielem Hin und Her endlich Pflegestufe I im Juni letzten Jahres erhalten, dank Ihrer Hilfe.
Ich möchte Ihnen an dieser Stelle noch mal herzlichst danken für Ihre liebe wohltuende Unterstützung und Ihr offenes Ohr für alle meine Probleme.
Lieben Gruß!
Annegret K..
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Gesendet: Dienstag, 13. Mai 2008 15:51
An: Ingeborg Lindner-Oxfort
Betreff: Betreuung
Liebe Frau Lindner-Oxfort,
ich möchte Sie wissen lassen, dass meine geliebte Mutter am 11.März 2008 verstorben ist und wir mit ihr am 11. April den letzten Gang gehen mussten. Das ist sehr schmerzhaft, zumal man den Verlust des Vaters noch nicht verkraftet hatte.
Auch im Namen meiner Schwester möchte ich Ihnen nochmals für Ihre große Mühe danken und auch für Ihre hilfreiche Beratung bei so vielen Dingen rund um die Betreuung älterer Menschen.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft und Engagement, um auch weiterhin so vielen Menschen hilfreich zur Seite stehen können. Auch wir mussten erfahren, dass Ihre Hilfe unerlässlich war und wir waren
froh, dass Sie so eng an unserer Seite standen.
Nun müssen wir unseren Schmerz verarbeiten, aber wir sind auch unendlich dankbar, solche Eltern gehabt zu haben und denken an all die vielen Jahre in Liebe zurück.
Alles Gute für Sie persönlich und herzliche Grüße
Ihre Sabine K. aus L.
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Frau S. aus Buchholz schrieb am 15.01.2008:
Lieber Herr Woscidlo,
für Ihr Unterstützung bei der Beantragung der Pflegestufe für unsere Mutter danken wir Ihnen recht herzlich. Sie haben uns sehr geholfen, sowohl mit der Einschätzung, dass ein Widerspruch Erfolg haben könnte, als auch mit Ihrem "Gegengutachten", in dem der Hinweis auf die im ersten Gutachten des MDK noch fehlenden Pflegeminuten steckte.
Ohne Ihre Unterstützung hätte ich das Verfahren nicht durchgehalten, zumal wir keinerlei Unterstützung in der Sache von der Heimleitung des Pflegeheimes hatten und meine Mutter bei dem zweiten MDK-Termin in sehr schlechter Stimmung war.
Jetzt freuen wir uns sehr, dass wir die Pflegestufe trotz aller Hindernisse doch durchgesetzt haben. Sogar meine Mutter hat sich im Nachhinein darüber gefreut, da sie nun voraussichtlich nicht mehr auf "Sozialhilfe" angewiesen ist.
Vielen Dank und herzliche Grüße aus Buchholz...
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von: Dr. Ulrike T. aus Bamberg
E-Mail an: Anke Gries-Borch
SEBIS Beratungszentrum Franken
Liebe Frau Gries-Borch,
es ist mir ein wirkliches Anliegen, Ihnen auf diesem Wege nochmals für die kompetente, liebenswürdige und nicht zuletzt verständnisvolle Beratung zu danken, die ich bei Ihnen gefunden habe und der ich maßgeblich verdanke, dass meine Mutter auf Anhieb in die Pflegestufe 2 eingestuft wurde.
Es war die richtige Entscheidung, den Antrag mit Ihnen vorzubereiten und ich hoffe, dass Sie möglichst vielen anderen auf diese Weise werden helfen können zu ihrem Recht zu kommen. Das Pflegegeld ist eine enorme Hilfe, für die ich sehr dankbar bin.
Mit allen guten Wünschen für Ihre berufliche Zukunft
Ulrike T.
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von: Dr. Margit H., Isernhagen
Nachricht:Sehr geehrter Herr Prediger,
ich danke ihnen für ihre wertvolle Unterstützung beim Kampf mit dem MDK um die Erteilung der Pflegestufe 1 für meine Mutter, die seit ca. 8 Jahren an Alzheimer erkrankt ist. Die Pflegestufe 1 wurde durch den medizinischen Dienst im vergangenen Jehr 3x abgelehnt, obwohl meine Mutter im Pflegeheim Hilfe in der Hauswirtschaft und in der Grundpflege von weit mehr als je 45 Minuten benötigt und diese seit 1 Jahr bereits erhält. Zudem wurde ihr durch die betreuende Neurologin eine Pflegebedürftigkeit attestiert. Entsprechende Untersuchungen der Uniklinik Leipzig lagen vor.
Während der erneuten Begutachtung konnten sie durch ihre langjährige Berufserfahrung auf dem Gebiet der Pflegetätigkeit und deren Begutachtung überzeugen. Ihr ausgezeichnetes fachliches Hintergrundwissen und ihre klare Argumentation gegenüber dem Gutachter ließen dem MDK keinen Spielraum für eine weitere Ablehnung. Die Unterstützung durch sie war auch deshalb so wichtig, weil sich die minutiöse Abrechnung der einzelnen Grundpflegezeiten für mich als Laien völlig undurchsichtig darstellte. Sie nahmen sich viel Zeit, um diese Defizite auszuräumen.
Ich bin sehr froh, daß es durch ihre Unterstützung gelungen ist, meiner Mutter durch die Erteilung der Pflegestufe 1 einen angenehmen und würdigen Lebensabend zu ermöglichen, in ihrer inzwischen sehr liebgewordenen Umgebung.
Ich wünsche Ihnen für ihre berufliche Arbeit weiterhin viel Erfolg und hoffe, daß durch sie noch viele Menschen zu ihrem Recht kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Margit H.
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von: Ute und Prof. Günter B.
Nachricht an: an Frau Kathrin Leopold, SEBIS-Pflegegutachterin
Sehr geehrte, liebe Frau Leopold,
aus beiliegendem Schreiben ist ersichtlich, dass die Pflegestufe II für Frau Prof. Sch. zuerkannt wurde. Auch wenn der MDK einen dreifachen Rittberger sprang, um das erste Gutachten nicht zu blamieren, sollte letztlich die zuerkannte Pflegestufe entscheidend sein, um nicht mit dem MDK in den Clinch zu gehen. Frau Prof. Sch. wird ab 10. Mai auch schon in die Morgenbetreuung durch C. einbezogen, da der Pflegedienst bereits eine ärztliche Verordnung absichert.
Liebe Frau Leopold,
wir möchten Ihnen auch im Namen von Frau Prof. Sch. herzlich danken, denn ohne Ihre Begutachtung wäre es ein langwieriger Weg geworden, ohne Garantie auf eine Pflegestufe. Sie haben mutmachend auf Frau Sch. gewirkt, auf uns mehr als das.Wir können Ihre fachlich-sachliche Arbeit sehr empfehlen, zumal Sie auch sehr wohltuend einfühlsam nicht nur bei Ihrer Begutachtung vorgingen. Die ärztliche Nachbegutachterin hatte Ihnen bereits in Ihrer Anwesenheit die Anerkennung für die kompetente Begutachtung ausgesprochen und so Ihr Gutachten als entscheidende Grundlage der Nachbegutachtung betrachtet. Da nimmt man doch lächelnd die gutachterlichen Pirouetten des MDK in Kauf...
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Arbeit viel Erfolg und persönlich alles Gute, damit Sie dennoch auch Zeit für die schönen Dinge des Lebens finden, sei es bei knechtischer Gartenarbeit oder fröhlichen Grillabenden.
Wir grüßen Sie sehr herzlich
Ihre Ute und Prof. Günter B.





